Background Image
Previous Page  8 / 16 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 8 / 16 Next Page
Page Background

8

EINSTEIN – das sind:

Daniel Schmahl (Trompete & Flügelhorn),

Matthias Zeller (6-string electric violin & Synthesizer)

sowie feat. Sascha Mock (E-Drums)

Musikalisch kreuzten sich ihreWege erstmals bei den „Köthener

Bachfesttagen“ 2013 mit dem Konzertprogramm „Chattinʻ with

Bach“ des Daniel-Schmahl-Sextetts. Eine weitere fruchtbare Zu-

sammenarbeit spiegelte sich in der Einladung zur „BACHmo-

sphäre“ des Bachfestes Leipzig 2014 wieder.

Angespornt von dem Erfolg und der eher zufällig entdeckten

gemeinsamen Begeisterung für das „Recomposed“-Projekt der

Deutschen Grammophon, reifte schließlich die Idee zu EINSTEIN:

elektronische Klänge und Klassik aufeinander treffen zu lassen

und so zu verbinden, dass ein neues Klanguniversum entsteht,

indem Neues bekannt und Bekanntes neu zu sein scheint. Eine

neue Dimension von Musik!

Die beiden Ausnahmekünstler, die ihre Lorbeeren schon mit an-

deren Projekten erlangt hatten, erreichen das mit ihrer einzig-

artigen Kombination aus klassischem Studium, künstlerischem

Handwerk und dieser ureigenen Lust am ständig Neuen. Dem

Interesse, sich aktuellen Strömungen in der Musik nicht zu ver-

schließen, sondern weit zu öffnen.

So wird ihre Spielfreude, das Experiment, die Überraschung ge-

rade für ein junges Publikum interessant. In der gemeinsamen

Arbeit entstand die Idee, den rhythmischen Ansatz des Projektes

weiter zu verfeinern. Mit Sascha Mock wurde ein kongenialer

Partner auf E-Drums und Percussion gefunden, der sich meister-

haft in das EINSTEIN-Konzept einfügt.

Mit „Klassik ist relativ!“ von EINSTEIN entstand als erstes Re-

sultat der musikalischen Zusammenarbeit eine Reverenz an die

großen Meister. Die Verschmelzung von klassischen Themen mit

elektronischen Klängen lädt ein, angestammte Vorstellungen

von „Genres“ fallen zu lassen.

Vor den Ohren der Zuschauer vermischen sich klassische The-

men, sphärische Klänge, weiträumige Improvisationen und de-

zente Grooves zum Klanggemälde, das Zuhörer eintauchen lässt

in unerwartete Räume, ihm neue Wahrnehmungen ermöglicht

und gleichsam die gewohnte Perspektive auf klassische Themen

aufbricht und neu fokussiert.

Dass EINSTEIN mit kleiner Besetzung zu orchestralen Dimensi-

onen wächst, ist nicht nur dem Mix aus der einzigartigen 6-sai-

tigen E-Violine, Synthesizer und der elektronischen Klangerzeu-

gung geschuldet. Sondern auch dem in vielfältigen Farben und

durch moderne Möglichkeiten moduliertem Trompetenklang,

der die Grenzen des klassischen Instruments weit hinaus schiebt

– so staunende Zuhörer hinterlässt.

Musikalische Grundlage von „Klassik ist relativ!“ bilden tradi-

tionelle Highlights von Bach, Beethoven, Grieg, Mussorgsky bis

hin zu Gustav Holst und Astor Piazzolla. Sie kommen allesamt

in den eklektisch-elektrischen Klangschmelztiegel von EINSTEIN

und verlassen ihn mit einem Kern aus feinsinnigen Grooves, ein-

gehüllt in eine Aura von Sphärenklängen.

Kreiert wird eine Musik zwischen den Welten, die Spannungs-

bögen aufbaut von elektrisierend bis entspannend, groovig bis

mystisch – tauchen Sie ein und entschweben sie in die Klang-

welten von EINSTEIN!

KLASSIK IST

MIT EINSTEIN DURCH RAUM UND

ZEIT: